Die Geschichte
§ 7 Mitgliederversammlung

1.
Die in den ersten sechs Monaten jeden Jahres stattfindende ordentliche Mitgliederversammlung beschließt über die Beiträge, die Entlastung des Vorstandes, die Wahl des Vorstandes und über Satzungsänderungen.
Zu der Mitgliedsversammlung sind alle Mitglieder vom Vorstand unter Angabe der Tagesordnung schriftlich mit einer Frist von 14 Tagen einzuladen. Anträge zur Mitgliederversammlung müssen mindestens eine Woche vorher schriftlich dem Vorstand eingereicht und begründet werden.

2.
Der Mitgliederversammlung obliegt des weiteren die Entgegennahme des Rechenschaftsberichtes des Vorstandes und des Berichtes des Kassenprüfers, die Entlastung des Vorstandes, die Genehmigung des Haushaltsplanes, jede Satzungsänderung, die Entscheidung über eingereichte Anträge und die Auflösung des Vereins, die Wahl des Beirates.

3.
Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist auf Verlangen von 1/3 der Mitglieder des Vereins, die dieses Verlangen schriftlich mit Angabe des Grundes dem Vorstand einzureichen haben, einzuberufen.
Der Vorstand kann bei Vorliegen eines wichtigen Grundes die Einberufung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung beschließen.
Jede ordnungsgemäß anberaumte ordentliche oder außerordentliche Mitgliederversammlung ist beschlußfähig. Die Mitgliederversammlung beschließt über Anträge durch einfache Mehrheit. Satzungsänderungen und die Auflösung des Vereins können nur mit 3/4-Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden.
Über die Mitgliederversammlung und deren Beschlüsse ist ein Protokoll zu fertigen, das vom Vorsitzenden und vom Schriftführer zu unterschreiben ist.

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